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Die wichtigsten Tipps für einen optimalen Sonnenschutz

  • Cremen Sie sich rechtzeitig ein.
    Tragen Sie die Creme mindestens 30 Minuten vor dem ersten Sonnenkontakt auf, damit der Schutzfilter seine optimale Wirkung entfalten kann.
     
  • Seien Sie grosszügig beim Auftragen der Sonnencreme.
    Nur so kann die volle Schutzwirkung erreicht werden. Vergessen Sie Ohren, Oberlippe, Kopfhaut, Dekolleté, Nacken, Schultern und die Füsse nicht.
     
  • Cremen Sie immer wieder nach.
    Und zwar unabhängig von der Höhe des Lichtschutzfaktors. Durch Schwimmen, Schwitzen und Abtrocknen sowie dadurch, dass die Kleidung auf der Haut reibt, verringert sich die Schutzwirkung selbst bei wasserfesten Produkten.
     
  • Die Sonne strahlt selbst im Schatten.
    Nahezu die Hälfte des direkten Sonnenlichts trifft auch im Schatten oder bei Bewölkung auf die Haut.
     
  • Reflektionen durch Wasser, Schnee und Sand erhöhen die Sonnenbrandgefahr.
    Die reflektiere Sonnenstrahlen verstärkt die UV-Belastung der Haut nochmals um bis zu 90%.
     
  • Es gibt keinen vollständigen Sonnenschutz.
    Auch wer sich ausgiebig mit hohem Lichtschutzfaktor eincremt, sollte mit der Sonne achtsam umgehen. Denn kein Produkt kann die UV-Belastung vollständig eliminieren!
     
  • Kinderhaut benötigt besonderen Schutz.
    Kinder reagieren ausgesprochen empfindlich auf die Sonne. Jeder Sonnenbrand im Kindesalter erhöht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Kinder sollten die Sonne zur Mittagszeit unbedingt meiden und UV-Schutzkleidung tragen.
 
Quelle: IKW – Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V.